Blick ins Institut

Interview mit Prof. Dr. Mihai Netea, 
Abt. Infektionskrankheiten und Globale Gesundheit
28.02.2017

Prof. Dr. Mihai Netea

1. Herzlich willkommen im LIMES-Team. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

1. Herzlich willkommen im LIMES-Team. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Ich bin Internist und Spezialist für Infektionskrankheiten. Geboren bin ich in Cluj-Napoca, Rumänien, wo ich auch Medizin studiert habe. Nach meinem Medizinstudium bin ich 1993 für meine Doktorarbeit und zur Spezialisierung zur Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jos van der Meer an die Radboud University Nijmegen gegangen. Nach einem weiteren Jahr als Post-doc bei Prof. Charles Dinarello an der University of Colorado, Denver, kehrte ich nach Nijmegen zurück, wo ich nun seit 2008 als Professor für Experimentelle Medizin tätig bin. 

2. Sie forschen im Bereich Infektionskrankheiten und globaler Gesundheit. Was interessiert Sie daran besonders und warum?

2. Sie forschen im Bereich Infektionskrankheiten und globaler Gesundheit. Was interessiert Sie daran besonders und warum?

Mein Hauptinteresse liegt darin, die Regulation der angeborenen Immunantwort während schwerwiegender Infektionen, wie z.B. disseminierten Pilzinfektionen oder Sepsis, zu verstehen. Meine Gruppe untersucht zudem die Modulation und Anpassung des angeborenen Immunsystems nach einer Entzündung oder Impfung: dies ist de facto ein “immunologisches Gedächtnis” der angeborenen Immunanwort, welches wir “antrainierte Immunantwort” genannt haben. Der Grund für dieses Interesse ist, dass ich der festen Überzeugung bin, dass Teile der angeborenen Immunantwort mit die wichtigsten Komponenten unseres Abwehrsystems – zur gleichen Zeit jedoch aus therapeutischer Sicht die am wenigsten untersuchten Ansätze sind.

3. Sie haben in verschiedenen Ländern, nämlich Rummänien, USA und den Niederlanden Erfahrungen gesammelt. Wo sehen Sie Hauptunterschiede in bezug auf die Arbeit und/oder die sozialen Interaktionen?

3. Sie haben in verschiedenen Ländern, nämlich Rummänien, USA und den Niederlanden Erfahrungen gesammelt. Wo sehen Sie Hauptunterschiede in bezug auf die Arbeit und/oder die sozialen Interaktionen?

Am meisten Erfahrungen habe ich im wissenschaftlichen Bereich in den Niederlanden und in den USA gesammelt. Natürlich sind die grundlegenden Herangehensweisen in der Wissenschaft sehr ähnlich. Allerdings wird in den Niederlanden sehr viel mehr zusammengearbeitet als in den USA, wo Wissenschaftler und Labore sehr stark in Konkurrenz zu-einander agieren. Rumänien ist noch ganz am Anfang, was den Aufbau einer Wissenschaftskultur angeht, aber es hat in den letzten Jahren begonnen, sich sehr schnell zu verändern.

4. Was hat Sie dazu gebracht, im LIMES-Institut in Bonn zu arbeiten?

4. Was hat Sie dazu gebracht, im LIMES-Institut in Bonn zu arbeiten?

Ich habe schon seit einigen Jahren eine sehr fruchtbare Kooperation mit Wissenschaftlern aus dem LIMES-Institut. Es war sehr anregend, die gemeinsamen Projekte zusammen auszuführen, und wir haben fest-
gestellt, wie schön sich unsere Expertisen ergänzen. So war es ein ganz organischer Prozess, diese Zusammenarbeit noch weiter auszubauen, indem ich an das LIMES-Institut komme. 

5. Was empfehlen Sie jungen Wissenschaftlern für eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft?

5. Was empfehlen Sie jungen Wissenschaftlern für eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft?

Mit Enthusiasmus bei der Sache zu sein und mit anderen zusammenzuarbeiten. Man braucht keine Angst davor zu haben, mit jemandem zusammenzuarbeiten: Die allermeisten Kollegen sind nett; sie wollen dir helfen und werden dir vieles beibringen. Und dann  macht es auch einfach viel mehr Spaß, mit vielen Leuten zusammenzuarbeiten. 

6. Sie werden ja in Zukunft sowohl in Nijmegen als auch in Bonn arbeiten. Wie werden Sie Ihr “Doppelleben” organisieren?

6. Sie werden ja in Zukunft sowohl in Nijmegen als auch in Bonn arbeiten. Wie werden Sie Ihr “Doppelleben” organisieren?

Das ist gar nicht so schwer, weil Nijmegen und Bonn ja nicht weit voneinander entfernt sind. Ich habe schon Zeiten festgelegt, in denen ich in Bonn sein werde, um mit Kollegen zu sprechen, das Labor zu organisieren und die Arbeit zu betreuen.

7. Was tun Sie gerne in Ihrer (wahrscheinlich knappen) Freizeit? Haben Sie ein Hobby?

7. Was tun Sie gerne in Ihrer (wahrscheinlich knappen) Freizeit? Haben Sie ein Hobby?

Ich gehe gerne in die Berge zum Wandern, und ich lese gerne Science-Fiction-Romane. Ich habe sogar selbst einen Science-Fiction-Roman mit dem Titel “North-West Passage to the Moon” geschrieben.

 

Film-Sequenzen

Nachfolgend können Sie sich ein paar Film-Sequenzen ansehen, die Ihnen einen Blick in unsere Forschungsarbeit gewähren. Es lohnt sich, immer wieder vorbei zu schauen.


Fettzell-Differenzierung

Differenzierung von Adipozyten (Fettzellen) für die Untersuchung des Lipid-Metabolismus


Fruchtfliegen flippen

Wechsel von Fruchtfliegen in frische Futterröhrchen

Zellkultur

Erhaltungskultur einer Zell-Linie

Gel-Elektrophorese

Standardmethode zur Trennung, Identifizierung und Reinigung von linearen DNA-Fragmenten

Fruchtfliegen-Larven sortieren

Sortieren von Fruchtfliegen-Larven und Umsetzen auf anderes Futter


Zebrafisch-Mikroinjektion

Mikroinjektion beim Modellorganismus Zebrafisch (danio rerio) zur Analyse von Genfunktionen

Fruchfliegen sortieren

Sortieren von Fruchfliegen (Drosophila melanogaster) nach Phänotyp


Interview mit Prof. Michael J. Pankratz, 
Direktor Molekulare Hirnphysiologie und Verhaltensforschung
26.08.2014

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Prof. Michael Pankratz

1. Wo sind Sie aufgewachsen und wie kamen Sie nach Deutschland?

1. Wo sind Sie aufgewachsen und wie kamen Sie nach Deutschland?

Ich wurde in Seoul, Südkorea geboren. Meine Mutter und ich wanderten in die Vereinigten Staaten aus, als ich neun war. In zweiter Ehe heiratete sie dann einen Amerikaner, der deutscher Herkunft war (was meinen Un-koreanischen Nachnamen erklärt). Eine Post-doc-Stelle bei Herbert Jäckle, der damals ein junger Gruppenleiter in Tübingen war, brachte mich nach Deutschland.

2. Wie lange sind Sie nun hier und warum sind Sie in Deutschland geblieben?

2. Wie lange sind Sie nun hier und warum sind Sie in Deutschland geblieben?

Ich bin seit über 25 Jahren hier. Eigentlich hatte ich nicht die Absicht, so lange zu bleiben. Ich hatte eine wenig erfolgreiche Promotionszeit, so dass ich dachte, meine einzige Chance danach wäre es, in kleinen Schritten voran zu kommen. Außerdem wollte ich schon immer Erfahrungen in Europa sammeln. Mein Plan war daher, einen kurzen Post-Doc in Deutschland in einem eher kleinen, aber vielversprechenden Labor zu machen, und dann einen zweiten “echten” Post-doc in den USA anzuschließen. Dann ging es mit Herberts Labor auf einmal steil bergauf und mein eigenes Projekt lief unerwartet gut, sodass ich beschloss, länger zu bleiben. Ach ja - da gab es auch noch einen anderen Beweggrund: eine blonde Schwäbin, die ein paar Monate nach mir ins Labor kam ...

3. Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?

3. Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?

Schon als ich klein war, habe ich mich für Naturwissenschaften interessiert. Richtig gefesselt hat mich im Biologieunterricht der 9. Klasse die Lektüre eines Buches über die Entdeckung des Rous-Sarkom-Virus, das bei Hühnern Tumore verursacht (Peyton Rous erhielt den Nobelpreis für diese Arbeit). Ich war so fasziniert, dass ich kleine Küken kaufte (ich hielt sie in unserem Keller) und das Virus von der American Type Culture Collection (mit dem Scheckheft meines Vaters und einer gefälschten Unterschrift) bestellte. Als ich einem Wissenschaftler der Universität vor Ort davon erzählte, flippte der total aus und ließ sich die bis dahin noch ungeöffnete Flasche des Virus sofort aushändigen.

4. Und die Küken?

4. Und die Küken?

Meine Eltern gaben sie an eine Farm in der Nähe.

5. Würden Sie manchmal in der Zeit zurückgehen und ein anderes Berufsziel wählen wollen?

5. Würden Sie manchmal in der Zeit zurückgehen und ein anderes Berufsziel wählen wollen?

Nein. Ich weiß, es klingt klischeehaft, aber es ist ein Privileg, seinen Lebensunterhalt mit dem zu verdienen, was einem wirklich Spaß macht. Ich muss dazu sagen, dass ich nach dem Studium die Chance gehabt hätte, an einer großen neuen Ausgabe von James Joyces Ulysses mitzuarbeiten. Mein damaliger Englisch-Professor fragte mich, ob ich daran Interesse hätte, und interessanterweise wurde das Projekt von einem deutschen Professor in München geleitet. Ich war sehr versucht, das Angebot anzunehmen, entschied mich aber am Ende dagegen. Einige Jahre später stieß ich in einem Buchladen auf die fertige Ausgabe, und ich muss sagen, dass ich es dann doch bereute, diese einmalige Chance nicht genutzt zu haben. Das ist eine Entscheidung, die ich heute anders treffen würde. Aber eine andere Karriere einschlagen? Nein - dafür macht mir meine jetzige Arbeit zu viel Spaß.

6. Was sind Ihrer Meinung nach die Hauptzutaten für eine erfolgreiche Karriere im wissenschaftlichen Bereich?

6. Was sind Ihrer Meinung nach die Hauptzutaten für eine erfolgreiche Karriere im wissenschaftlichen Bereich?

Das ist schwer zu sagen. Da man es in der Forschung immer mit Unwägbarkeiten zu tun hat, ist es schwierig, bei der Stange zu bleiben, wenn man nicht mit Leidenschaft dabei ist. Es kommt natürlich auch darauf an, wie man “Erfolg” definiert. Aber Doktoranden und Post-Docs würde ich zwei Hauptzutaten empfehlen: Das eine ist die Fähigkeit, sich immer auf das nächste Experiment zu konzentrieren. Ich meine damit nicht darauf, positive, vorkonzipierte und erhoffte Ergebnisse zu erzielen, sondern einfach nur die Experimente konsequent durchzuführen. Die andere ist die, sich mit Kollegen auszutauschen, deren Experimente besser klappen als die eigenen.

7. Ihre Familie wohnt weiterhin in Karlsruhe. Wie bringen Sie Berufs- und Familienleben unter einen Hut?

7. Ihre Familie wohnt weiterhin in Karlsruhe. Wie bringen Sie Berufs- und Familienleben unter einen Hut?

Die Schwierigkeit ist, herauszufinden, was in welcher Karrierephase jeweils das richtige ist. Ich glaube nicht, dass ich so ein Hin- und Herpendeln vor 15 Jahren mitgemacht hätte. Aber eine wichtige Sache, die ich über die Jahre gelernt habe, ist es, sich für die eine Seite voll einzusetzen, auch wenn es auf der anderen Seite gerade Probleme gibt. Wenn das Paper abgelehnt wird, das Experiment zum x-ten Mal schief geht oder es im Labor Probleme gibt, dann muss man nach Hause gehen und trotzdem versuchen, die alltäglichen Dinge zu tun; und wenn die Dinge zu Hause nicht gut laufen oder außerhalb des Labors, dann muss man dennoch zur Arbeit gehen und versuchen, die Experimente abzuarbeiten.

8. Seit 2008 leiten Sie eine Arbeitsgrupe am LIMES-Institut. Was sind die Hauptthemen, mit denen sich Ihre Forschung beschäftigt?

8. Seit 2008 leiten Sie eine Arbeitsgrupe am LIMES-Institut. Was sind die Hauptthemen, mit denen sich Ihre Forschung beschäftigt?

Zum einen mit Konnektomik: dem Versuch,  sämtliche synaptischen Verbindungen des Gehirns zu entschlüsseln. Wir sind Partner einer großen internationalen Kooperation, die die neuronalen Schaltkreise im Kontext eines vollständigen Drosophila-ZNS untersucht. Dies kann als Teil der umfassenderen globalen Bemühungen zur Analyse des menschlichen Gehirns gesehen werden. Ein weiteres Thema steht im Zusammenhang mit unserer Beteiligung am Exzellenzcluster “Immunosensation” und beschäftigt sich mit der Frage, wie das Immunsystem die Gehirnfunktion und das Verhalten von Tieren beeinflusst. Ich dachte immer, das Gehirn habe zwei große Probleme zu lösen: Nahrungsaufnahme und Sexualität. Aber jetzt merke ich, dass es auch noch ein drittes lösen muss - nicht umgebracht zu werden beim Versuch, die ersten beiden zu lösen.

9. Welche Auswirkungen wird die Hirnforschung in der Zukunft haben?

9. Welche Auswirkungen wird die Hirnforschung in der Zukunft haben?

Da könnte man zunächst all die verheerenden Krankheiten des Nervensystems auflisten, die durch ein besseres Verständnis der Struktur und Funktion des Gehirns gelindert werden könnten: Alzheimer, Parkinson, ALS, komplexe psychische Störungen. Man kann es auch als unglaubliches Bemühen sehen, zu verstehen, wie organisierte Gruppen von Zellen es uns ermöglichen, die Welt wahrnehmen, Gefühle zu zeigen, Gedanken zu haben, uns zu erinnern und zu handeln. Man hat die Sequenzierung des menschlichen Genoms einmal mit der Mondlandung verglichen. Ich war nie ein Fan dieser Analogie - nicht aus wissenschaftlichen, sondern aus humanistischen Gründen. Während die Genomorganisation ein modernes Konzept ist, war der Mond schon immer etwas Mythisches, Unerreichbares. So wie die Geheimnisse des menschlichen Geistes und Verhaltens. Daher denke ich, dass die Hirnforschung eher mit der Mondlandung vergleichbar ist.

10. Neben der Erforschung des Gehirns arbeitet Ihre Arbeitsgruppe auch am Thema Ernährung. Wie kamen Sie in diesen Bereich?

10. Neben der Erforschung des Gehirns arbeitet Ihre Arbeitsgruppe auch am Thema Ernährung. Wie kamen Sie in diesen Bereich?

Eigentlich durch Zufall. Als wir vor vielen, vielen Jahren damit anfingen zu erforschen, wie das Gehirn das Fressverhalten der Drosophila-Fliege steuert, isolierten wir zunächst Mutanten, die aufgrund eines physiologischen Defektes nicht richtig fressen konnten. Aber wir stellten schnell fest, dass wir zu der Zeit nicht die Werkzeuge an der Hand hatten, um herauszufinden, was in ihrem Gehirn vorging. Daher entschied ein ehemaliger Doktorand im Labor, Ingo Zinke, zu überprüfen, ob sie Defekte in ernährungsregulierten Genen hatten. Und damit begaben wir uns in eine ganz eigene kleine Welt. In der Tat waren wir die ersten in Europa, die Drosophila Affymetrix-Chips verwendeten - falls sich jemand an diese Steinzeit-Technologie erinnert.

11. Was halten Sie von der allgemeinen Informationspolitik zum Thema Ernährung?

11. Was halten Sie von der allgemeinen Informationspolitik zum Thema Ernährung?

Sind Eier gut oder schlecht? ... In der Juni 2014-Ausgabe des TIME-Magazins lautet die Titelgeschichte “Essen Sie Butter. Wissenschaftler haben Fett als den Feind angeprangert. Warum sie falsch lagen.“ Das erinnerte mich an eine Titelseite der New York Times im Jahr 2002 mit dem Titel ”Was, wenn alles eine große Lüge war?“. In diesem Artikel werden die fadenscheinigen wissenschaftlichen Beweise beschrieben, auf denen wichtige Ernährungsempfehlungen der Regierung basierten. Dann gibt es diese berühmte “Ernährungspyramide”,  die überall an den Schulen gelehrt wird. Das Problem ist, dass nicht klar ist, welche Lebensmittel auf welcher Ebene der Pyramide anzuordnen sind.
Mein Eindruck ist, dass viele Empfehlungen an die Öffentlichkeit auf schlechten oder unzureichenden Daten basieren. Man könnte eine beliebige Anzahl von “wissenschaftlichen Studien” zitieren, um egal welche Argumentation zu unterstützen. In Bezug auf Medikamente ist die Zielgruppe sehr viel kleiner, zum Beispiel für eine bestimmte Krankheit. Aber Ernährung betrifft jeden. Deshalb sollten sich gute Wissenschaftler nicht nur mit der Ernährungsforschung, sondern auch mit der Öffentlichkeitspolitik beschäftigen. Das ist ein außerordentlich wichtiger Bereich, der die Gesellschaft auf allen Ebenen betrifft: Finanzen, Gesundheit, Bildung und Wissenschaft.

12. Das Thema Ernährung betrifft uns alle in unserem Alltag. Was wäre Ihnen wichtig, den Menschen zu diesem Thema mitzuteilen?

12. Das Thema Ernährung betrifft uns alle in unserem Alltag. Was wäre Ihnen wichtig, den Menschen zu diesem Thema mitzuteilen?

Trotz der unzähligen Veröffentlichungen und Diskussionen zu diesem Thema wissen wir erstaunlich wenig darüber, wie verschiedene Kombinationen und Konzentrationen der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, unseren Körper beeinflussen. Eine Klärung ist nirgendwo in Sicht. Wenn wir noch den Globalisierungsfaktor hinzurechnen - in den meisten asiatischen Ländern wird zum Beispiel morgens, mittags und abens im Grunde das Gleiche gegessen, während in den meisten westlichen Ländern  Unterschiedliches gegessen wird. Was ist dann besser? Wir wissen es nicht. Mein Rat wäre daher - macht es so, wie es mir meine Mutter immer gesagt hat: Nehmt ausgewogene Mahlzeiten zu Euch!